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13.09.2018
Hochland Kaffee in Auckland, Neuseeland
Hochland Kaffee in Auckland, Neuseeland

Die Ludwigsburgerin Manuela Loths wanderte vor zehn Jahren mit ihrer Familie nach Neuseeland aus. Die Verbindung zu ihrer alten Heimat aber ist immer geblieben. Ende Mai erfüllte sie sich einen Traum. In Parnell, einem malerischen Vorort von Auckland, eröffnete sie eine schwäbische Café-Lounge mit allem, was dazu gehört: heimeliger Atmosphäre, gemütlicher Einrichtung, Mittagstisch-Angeboten mit Linsen, Spätzle oder Maultaschen – und Hochland Kaffee.

Neuseeland ist ein Sehnsuchtsort. Im Südpazifik am anderen Ende der Welt gelegen, diente es Peter Jackson als ideale Kulisse für die Verfilmung von Tolkiens „Herr der Ringe“. Weite Teile der Inseln sind naturbelassen, Gletscher und Vulkane beeindrucken und die Uhren der Menschen, so scheint es aus der Ferne, ticken alle ein wenig langsamer.

„Natürlich hat auch Neuseeland seine Probleme, zum Beispiel mit der Umweltverschmutzung“, sagt Manuela Loths, „aber es ist trotzdem traumhaft schön hier und die Lebensqualität höher als in Deutschland.“ Den Vergleich kann sie wagen, weil sie mit ihrer Familie lange in Ludwigsburg lebte, bevor sie vor zehn Jahren nach Auckland auswanderte – und es keine Sekunde bereute. „Für jeden Menschen gibt es einen Fleck auf der Welt. Unserer ist hier.“

Die Loths haben sich etwas außerhalb der Millionenmetropole niedergelassen, mitten im Busch, nicht weit entfernt vom Strand. Ihr Haus haben sie selbst gebaut. Komplett bei null anzufangen, sich mit zwei zehn und 13-jährigen Kindern im Gepäck mehr als 18.000 Kilometer von der Heimat entfernt etwas Neues aufzubauen, das hat Mut und Anstrengung verlangt.

Ein zweiter Neuanfang mit eigenem Café

Diesen Mut hat Manuela Loths nun erneut bewiesen. Nach acht Jahren als Leiterin eines Architekturbüros verspürte sie Lust auf Veränderung. Sie erzählte ihrem Mann, einem selbstständigen Malermeister, von ihrer Idee, ein eigenes Café zu eröffnen. „Ich dachte, er hält mich für verrückt“, verrät sie. Er tat es nicht, sondern bekräftigte sie. Und aus der Idee entstand ein Projekt.

Seit Ende Mai hat das Stitch & Bitch Lounge Café nun geöffnet – und läuft so gut, dass Manuela Loths schon nach wenigen Tagen weiteres Personal einstellen musste. Stitch & Bitch ist weit mehr als ein Café. Der Name bezieht sich auf weltweit verteilte Clubs, in denen sich hauptsächlich Frauen zum Stricken und Schwatzen treffen. Zum Café gehört ein Laden mit hochwertiger handgefärbter Wolle. Nebenan in der Lounge können die Kunden gleich anfangen zu stricken, bei einer köstlichen Tasse Kaffee.

Die dafür verwendeten Bohnen kommen von Hochland Kaffee Hunzelmann. Manuela Loths schenkt Holanka Crema und Espresso Rassico aus. „Die Kiwis mögen starken Kaffee“, sagt sie. Und als sie ein Probierpaket in der alten Heimat orderte, waren ihre Testtrinker durchweg angetan. „Das ist anders als alles, was man hier bekommt. Die Kaffeekultur in Neuseeland ist noch relativ jung.“

Eine tiefe Verbindung zu Hochland Kaffee

Es gibt noch weitere Gründe dafür, dass ihre Wahl auf Hochland Kaffee fiel. Nicht nur verbindet die Loths seit einer Reise vor 27 Jahren ebenfalls eine ewige Liebe zu Costa Rica (Link: https://www.hochland-kaffee.de/ueber-uns/costarica.html), sie ist auch mit Hochland Kaffee groß geworden und will die Menschen in Auckland mit schwäbischer Kulinarik begeistern. Auf dem Speiseplan für den beliebten Mittagstisch im Café stehen Gerichte wie Linsen und Spätzle oder Maultaschen, zum Nachtisch gibt’s Schwarzwälder Kirschtorte oder Marmorkuchen – schwäbische Wibele hat Manuela Loths ebenfalls aus der Heimat geordert.

Angesiedelt ist das Café in Parnell, einem sehr alten vom Kolonialstil geprägten Stadtteil, der sehr beliebt bei Touristen ist, in dem es aber auch einige Architektur- und Ingenieurbüros gibt. Den vielen im kühlen Industriestil gehaltenen Cafés in der Umgebung will sie Gemütlichkeit entgegensetzen: „Es soll ein Ort zum Wohlfühlen werden.“ Die Reaktionen ihrer Gäste lassen darauf schließen, dass das gelungen ist.

Manuela Loths ist damit die mit Abstand am weitesten von Degerloch entfernt lebende Café-Inhaberin, die Hochland-Kaffee anbietet. „Das ist eine tolle Geschichte“, findet die Hochland-Chefin Martina Hunzelmann – und ist damit längst nicht die einzige im Unternehmen. Die Warteschlange derer, die sich angeboten haben, kommende Lieferungen persönlich zu übergeben, ist lang.
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