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26.01.2016
Milchkaffee: Entdecken Sie die verschiedenen Varianten
Milchkaffee: Entdecken Sie die verschiedenen Varianten

Sie kennen das: Man ist neu in der Stadt, sucht Anschluss und plaudert drauf los. Mit den neuen Nachbarn, den anderen Eltern in der Schule, den Trainingspartnern beim Yoga – ungewöhnlich früh spricht man über ungewöhnlich private Dinge. Aus dem Wunsch heraus, neue Freunde zu finden und aus der Sorge, verschlossen zu wirken, würde man’s nicht tun. Und dann ist er da, der Moment, in dem die neue Nachbarin vor uns steht und wir uns eingestehen müssen, keine Ahnung zu haben, wie sie heißt. Aber fragen wir nach? Nein. Das würde offen legen, dass wir uns wahllos ins Getümmel gestürzt und nur an der Oberfläche gekratzt haben. Wir hoffen auf den Moment, in dem ihr Name rein zufällig fällt, sie jemand ruft, sie etwas unterschreibt - notfalls probieren wir alle Klingelschilder durch. Bis dahin wurschteln wir uns so durch – und kratzen weiter an der Oberfläche.

Wie unterscheiden sich Café con Leche, Caffè Latte, Latte Macchiato und Café au lait?

Ebenso unangenehm kann es einen erwischen, wenn man morgens ein Café betritt und über dem Tresen die Tafel liest. Milchcafé, Café con Leche, Caffè Latte, Latte Macchiato, Café au lait – und die Liste wird jeden Tag länger. Globalisierung sei Dank. Lauter Begriffe, die doch eigentlich nichts weiter meinen können als Kaffee mit Milch. Oder? Während Sie noch darüber grübeln, wieso um Sie herum scheinbar alle genau wissen, worin diese geheimnisvollen Unterschiede bestehen, lächelt Sie schon jemand an und fragt, was es denn sein darf. Kurz überlegen Sie, wahllos einen dieser Begriffe, die doch nichts weiter als Kaffee mit Milch bedeuten können, zu nennen, um Teil einer geübten Konsumentengruppe zu sein, da meldet sich die Rebellion in Ihnen und Sie hören sich sagen: „Kaffee. Schwarz.“ Schwarzer Kaffee überzeugt viele im Geschmack – Sie in erster Linie durch seine Klarheit. Da weiß man, was man hat. Sie kennen Inhalt und Namen. Selten genug. Kaffeekenner behaupten, Kaffee könne ohnehin nur auf eine Weise getrunken werden – nämlich schwarz. Was aber, wenn Sie ihn nicht mögen? Dann sollten Sie der Sache mal auf den Grund gehen. Finden Sie heraus, warum es für ein und dasselbe Getränk so viele Namen gibt. Und welche Version die ist, die Sie von nun an trinken wollen. Bilden Sie sich und beweisen Sie Kennerschaft!

Kennerschaft für mehr Genuss: Facettenreichtum bei Kaffee mit Milch

Eigentlich ist es ganz einfach: Milchkaffee oder französisch „Café au lait“ ist eine Mischung zu gleichen Teilen aus Filterkaffee und warmer Milch und wird in einer Schale oder Tasse serviert. Fürs Auge meist mit einem Häubchen Milchschaum. Der Caffè Latte, ein Import aus Italien, hat als Grundlage einen doppelten Espresso – aufgegossen wird er mit heiß aufgeschäumter Milch, die aber flüssig bleibt, weswegen der Caffé Latte in der Regel ohne Schaumhaube auf den Tisch kommt. Diese ist umso größer beim Latte Macchiato. Der wird in hohen Gläsern serviert, durch die sich die Schichtung von Kaffee, Milch und Schaum bewundern lässt. Für den spanischen Café con leche wird meist eine dunklere, stärkere Röstung verwendet. Hier ist das Geheimnis ein doppelter Espresso und – wer hätte das gedacht - zu gleichen Teilen heiß aufgeschäumte Milch. Es ist wie es ist - all diese Begriffe meinen doch nur ein und dasselbe: Kaffee mit Milch. Ja. Aber probieren Sie sich durch und lernen Sie die Unterschiede schmecken und kennen – dann merken Sie sich die Namen ganz von selbst. So wird das auch mit der Nachbarin sein. Kratzen Sie nicht weiter an der Oberfläche – fragen Sie sie einfach (nochmal), wie sie heißt.

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