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15.02.2016
Wissenswertes: Arabica-Kaffee und seine Besonderheiten
Wissenswertes: Arabica-Kaffee und seine Besonderheiten

In Coffee-Shops und auf Kaffee-Verpackungen sind die Bezeichnungen Arabica und Robusta allgegenwärtig. Dass es sich dabei um Kaffeesorten handelt, ist sicherlich nicht nur eingefleischten Kaffeetrinkern bekannt. Aber wodurch unterscheiden sich die beiden Sorten eigentlich genau, und was ist das Besondere an den daraus entstehenden Kaffeemischungen? Für den Anfang befasst sich unser heutiger Blog-Beitrag mit den Arabica-Bohnen, während wir beim nächsten Mal die Sorte Robusta vorstellen.

Ein kleiner Ausflug in die Welt der Botanik

Vom botanischen Standpunkt aus betrachtet gehört die Kaffeepflanze zur Familie der Rubiaceen, den „Rötgewächsen“. Diese umfasst mehr als 500 Gattungen, die wiederum über 6000 Arten beinhalten und sich teils deutlich voneinander unterscheiden. Eine davon ist die Kaffeepflanze Coffea, von der wir unseren Kaffee bekommen. Ihren vollständigen Namen „Coffea arabica“ erhielt die Pflanze von dem bekannten schwedischen Naturforscher Carl von Linné. Unter allen verschiedenen Kaffee-Arten sind für das beliebte Heißgetränk nur zwei von Bedeutung, die beide zur Unterart Eucoffea gehören: Coffea Arabica Typica und Coffea Canephora. Für Letzteren ist die Bezeichnung Robusta handelsüblich und Coffea Arabica Typica wird kurz Arabica genannt.

Was zeichnet den Arabica-Kaffee aus?

Arabica-Kaffeebohnen sind die auf der Welt am meisten verbreiteten: Knapp 61 % der gesamten Ernte entfallen auf diese natürlich vorkommende Sorte. Sie stammt ursprünglich aus Äthiopien und wird vornehmlich im Hochland Mittel- & Südamerikas angebaut – durch den zunehmenden systematischen Export der Kaffeebohnen ist die Sorte Arabica aber auch in Ländern wie Indonesien bekannt und beliebt. Zwischen dem nördlichen 23. und dem südlichen 25. Breitengrad wächst Coffea Arabica Typica mittlerweile in zahlreichen Ländern.

Natürlich unterscheiden sich Arabica- und Robusta-Bohnen nicht nur durch ihren Anbau. Sie lassen sich von Kaffee-Experten bereits auf den ersten Blick erkennen: Arabica-Bohnen sind eher oval und weisen einen ungeraden, vergleichsweise schmalen Schnitt auf. Was den Geschmack angeht, zeichnet sich der daraus gewonnene Kaffee durch eine fruchtig-feine Geschmacksnote und eine hellbraune Crema aus. Er enthält zudem weniger Bitterstoffe und Koffein als die Sorte Robusta – das macht ihn nicht nur bekömmlicher, sondern auch bei vielen europäischen Kaffeetrinkern beliebter.

Arabica-Bohnen im Filterkaffee gibt es bei Hochland

Arabica-Kaffee gilt grundsätzlich als die qualitativ hochwertigere Kaffeesorte. Allerdings kommt es nicht nur auf die Bohnen selbst, sondern auch auf die Anbaugebiete, Varietäten und Weiterverarbeitung an, damit am Ende eine köstliche Kaffeemischung entsteht. Bei Hochland Kaffee Hunzelmann bestehen alle Filterkaffees aus 100% reinen Arabica-Bohnen.

Wir setzen in diesem Zusammenhang auf lang anhaltende und intensive Zusammenarbeit mit Kaffeebauern, die für ihre Arbeit mehr als fair entlohnt werden. So stammen die Bohnen für die beliebte Mischung „Kaffeestunde“ aus Costa Rica, Tanzania und Kenia, für die „Gute Sorte“ aus Costa Rica, Guatemala und Nicaragua, und für „Colanka“ und „Ratsherren“ ebenfalls aus Costa Rica. Für unsere Mischung „Kännchen Kaffee“ werden ausschließlich Arabica-Bohnen aus Panama verwendet – das ist Qualität, die Sie riechen und schmecken können.

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