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Sie können den Tee ruhig 2- bis 3 mal aufgießen und entdecken immer neue Geschmacksnuancen…

1. Das richtige Wasser

Bei der Zubereitung von Tee spielen Güte und Härtegrad des Wassers eine wichtige Rolle. Alle Regionen und Länder, die über ein gutes, gemäß der Trinkwaserverordnung kontrolliertes Leitungswasser verfügen, wie wir, können sich glücklich schätzen.

Die deutsche Trinkwasserverordnung, die Mineral- und Tafelwasserverordnung schreiben enge Grenzwerte für schädliche Substanzen wie Schwermetalle oder Bakterien vor. Denn Wasser ist das Lebenselixier für Gesundheit und Wohlbefinden - aber nur wenn es von guter Qualität ist. Oftmals ist uns »gut nicht gut genug«. Denn Sie als Verbraucher sind abhängig von der Gemeinde, die ihnen das Leitungswasser zur Verfügung stellt. Dort gibt es - je nach Region - große Unterschiede bei den Wasserqualitäten (z.B. Chlorgehalt) und der Karbonathärte. Die Karbonathärte macht sich uns als Kalkablagerung im Topf und geschmacklich als »hartes« Wasser deutlich.

Praktische Tipps für mehr Genuss

Lassen Sie erst etwas Wasser aus dem Wasserhahn ablaufen – bitte fangen Sie dieses z.B. fürs Blumengiessen auf – damit Sie sicher sind, dass es frisch und nicht abgestanden ist. Reinigen und entkalken Sie regelmässig Ihre Wassergeräte (am besten über Nacht). Verwenden Sie dazu neutralen Essig und kochen Sie die Geräte anschließend mit Wasser gut aus. Bei zu hartem oder zu weichem Leitungswasser bleibt nur die Möglichkeit es durch Hilfsmittel auzubessern oder Wasser aus anderen Quellen zu verwenden. Die perfekte und uneingeschränkt zu empfehlende Lösung gibt es dabei nicht. Es empfiehlt sich, das örtliche Wasserwerk zur Zusammensetzung zu befragen und sein eigenes Leitungswasser testen zu lassen, denn die Rohrleitungen des, an das Leitungssytsem angeschlossenen Gebäudes, spielen eine nicht unerhebliche Rolle bei der Wassergüte an Ihrem Wasserhahn. Einige Apotheken bieten einen Labordienst für die genaue Bestimmung der Wassergüte an. Wenn man sein Wasser als Ausgangsmaterial kennt, kann man sich speziell informieren welche Behandlung am sinnvollsten ist.

Empfohlene Wasserbeschaffenheit für Tee

Eine Wasserhärte des Bereiches 1 (weiches Wasser: 0 bis 7 °dH) ist für die Zubereitung von Tee sehr gut geeignet.
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Hilfsmittel zur Wasseraufbereitung

Wasserfilter als Tischversion besitzen bei meist ausreichendem Leistungsvermögen den geringsten Anschaffungspreis. Allerdings muss die regelmäßig zu wechselnder Filterkartusche in die laufenden Kosten mit einkalkuliert werden. Besonders wichtig ist hierbei auch die häufige und gründliche Reinigung der Geräte, um der unerwünschten Bildung von Keimen vorzubeugen. Aufwändige Filter- und Wasserbelebungsanlagen, die bereits an Wasserleitungen oder im Wassersystem des Hauses installiert werden, sind erheblich kostspieliger.

Der Trick Quellwasser aus fernen Regionen zu verwenden hat auch seine Vorteile. Bedenken Sie aber die zurückzulegenden Fahrstrecken und evtl. lange Lagerungszeiten des Wassers: Je länger Wasser gelagert wird, desto geringer ist seine Güte.

Wasser kochen – aber richtig

Am besten kochen Sie Ihr Kaffee- oder Teewasser in Töpfen aus Edelstahl oder Kupfer. Lassen Sie es beim Kochen einmal kräftig aufwallen. Der Chlorgehalt verringert sich bei längerem Kochen, allerdings behaupten Kenner, dass es sich dann »energetisch tot kocht«. Giessen Sie nach dem kochen ein Glas kaltes Wasser hinzu und lassen Sie nochmals kurz aufkochen. Die Entkalkung des Wassers kann durch mitkochen von weißen Marmorsteinchen gefördert werden. Auch leichte Kalkränder am Wassertopf begünstigen die weitere Kalkanlagerung und damit Entkalkung des aufbereiteten Wassers.

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2. Die Zubereitungsarten von Tee

Zur optimalen Dosierung empfehlen wir für Schwarz- und Grüntees das Drei-Finger-System: Pro Tasse genügt die Menge Tee, die zwischen Daumen, Zeige- und Mittelfinger passt.

Darjeeling
Der Tee hat eine sehr duftige Blume und einen hell- bis goldgelben Aufguss. Trinken Sie ihn am besten pur - oder nur mt einer Prise Zucker.
Zubereitung: Wasser 100°C, 3 bis 5 Min.
Assam
zeichnet sich durch vollmundigen, malzigen Geschmack aus, ist auch für härtestes Wasser geeignet, gießt dunkel ab und wird gerne mit Sahne und Kandis gerunken.
Zubereitung: Wasser 100°C, 3 bis 5 Min.
Ceylon
Über 90 % aus dem Hochland werden als Broken hergestellt, wodurch man sehr gute Ceylon-Broken-Qualitäten findet. Aufgrund seiner frisch-herben Note am besten mit Zitrone genossen.
Zubereitung: Wasser 100°C, 2 bis 4 Min.
China
Bei Grüntee kochendes Wasser kurz abkühlen lassen, auf den Tee gießen und nicht umrühren. Sie können den Tee ruhig 2- bis 3 mal aufgießen und entdecken immer neue Geschmacksnuancen.
Zubereitung: Wasser 80 bis 90°C, 2 bis 3 Min.
Japan
Diese können Sie sogar bis zu 5-mal aufgießen, dabei entdecken Sie überraschende Nuancen und die Seele des Tees.
Zubereitung: Wasser 70 bis 80°C, 30 Sekunden bis 3 Min.
Tulsi
In ihrem Zentrum steht das harmonische Zusammenwirken von Körper, Gefühl, Verstand, Natur und Gesellschaft als Voraussetzung für seelisches Gleichgewicht und körperliches Wohlbefinden. Dazu tragen auch Tulsi-Kräutertees – Tulsikraut ist indisches Basilikum – mit ihrer ausgleichenden Wirkung bei.
Zubereitung: Wasser 100°C, 5 bis 10 Min.
Früchte
Zusammen mit seinem weichen Aroma und seiner leichten Süße macht ihn das zum idealen Getränk für jede Tages- und Nachtzeit - ob heiß oder kalt.
Zubereitung: Wasser 100°C, 3 bis 5 Min.
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